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Donnerstag, 23. August 2012

Religion in der heutigen Gesellschaft

In Deutschland hat man, wie in eigentlich allen westlichen Staaten, das Christentum als Nationalreligion. Aber viele Menschen glauben doch gar nicht mehr an Gott und die anderen kirchlichen Dinge. Ich hab mir mal ein paar Gedanken dazu gemacht, warum das so sein könnte und vor allem was die heutige Gesellschaft dabei für eine Rolle spielt.
Um zu verstehen, warum in Deutschland die Religion eine nur noch recht kleine Rolle einnimmt, schauen wir uns doch erst einmal an, warum Religionen überhaupt entstehen.
Dies werde ich einfach mal anhand des damaligen griechischen Glaubens an viele Götter erläutern, da es glaube ich am deutlichsten wird.

Montag, 20. August 2012

Pussy Riot

Durch die Medien gelangte in den letzten Wochen und Monaten eine russische Punkrock Band namens „Pussy Riot“ zu weltweiter Aufmerksamkeit. Am 21. Februar diesen Jahres sangen Mitglieder dieser Band ein „Punkgebet“, wie es in den Medien genannt wird.
In besagten Gebet fordern die Protagonistinnen „Mutter Gottes, Jungfrau, verjage Putin Verjage Putin, Verjage Putin“.
Foto: Игорь Мухин
Darüber hinaus werfen sie Putin vor, er werfe „die Demonstranten in Scharen ins Gefängnis“
und dem Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche er solle an Gott glauben, anstatt an Putin.
Und als wäre diese Kritik noch nicht genug, fand ihr Auftritt ausgerechnet an dem wohl wichtigsten Ort der russischen Kirche, der Christ-Erlöser-Kathedrale, statt. Aber auch das nicht ohne Grund.
Die Bandmitglieder wählten nach eigenen Angaben diesen Ort ganz bewusst.

Samstag, 18. August 2012

Nur ein weiterer Selektionsversuch

Wo es Regeln und Gesetze gibt, gibt es auch Menschen, die diese brechen.
Sollte unter diesen Menschen mal ein Bürger oder eine Bürgerin mit Migrationshintergrund zu finden sein, müssen diese umgehend in ihr Heimatland abgeschoben werden. Dieser Auffassung ist zumindest "Die soziale Heimpartei" NPD, schenkt man dem Artikel auf der Website des Thüringer Landesverbandes der NPD glauben, wo man den in roten Lettern geschrieben Slogan "Kriminelle Ausländer raus!" als Aufhängeschild für einen Artikel nutzt.

Mittwoch, 15. August 2012

Todesstrafe.

Ich hab mir lange überlegt, wie ich in dieses Thema am besten starten kann. Immerhin ist es ein Thema wozu bestimmt jeder eine Meinung hat. Wie der Titel schon verrät geht es heute, wie bereits angekündigt, um die Todesstrafe.
Nach reichlicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, mit ein paar Fakten anzufangen. 
Im Jahr 2011 wurde in den USA bei 43 Menschen durch Rechtsurteil ein unnatürlicher Tod herbeigeführt.
Ihr findet 43 Menschen sind viel? Wenn ja, dann werdet ihr gleich aus allen Wolken fallen.
Ich muss dazu sagen, dass es sich bei den folgenden Zahlen nur um Schätzungen von Amnesty International handelt, welche aber durchaus für sich sprechen. Die Schätzungen der hingerichteten Personen gehen von mininmal 1700 bis weit über 5000. Na? Wisst ihr um welches Land es sich handelt? 

Samstag, 4. August 2012

Der beste Rückzugsort der Welt?

Tut mir leid, dass ich euch schon wieder mit Marcus Aurelius komme ... doch der Mann ist, naja er war, großartig! Ich denke, ich schiebe die Verschriftlichung seiner Gedankengäge einfach mal vorweg.
" Einsamkeit suchen die Menschen auf ländlichen Fluren, am Meeresufer, in den Bergen. Doch einer wie beschränkten Ansicht entspringt dieser Wunsch!
Kannst du dich doch, sooft du nur willst, in dich selbst zurückziehen. Gibt es doch nirgends eine stillere und ungestörtere Zufluchtsstätte als die Menschenseele." - Marcus Aurelius
Ein sehr interessanter Gedanke, wie ich finde. Wenn Menschen sich streiten, geht der eine oft mals irgendwohin, wenn er meint, er müsse jetzt allein sein und Ruhe haben. Dann geht er meisten in den Wald oder an einen See. Auf jeden fall an einen Ort, wo er niemanden anderen erwartet.
Genau so ist es doch mit dem Urlaub. Die Menschen wollen sich von ihrem Alltag erholen und abschalten. Aber warum müssen sie dafür immer gleich Verreisen? Ich denke, man vergisst viel zu oft, dass man am besten entspannen kann wenn man sich in sich selbst zurückzieht und einfach ungestört über alles nachdenken kann.
Das geht überall. Im eigenen Garten im Bett, ja sogar auf der Toilette, wenn auch vielleicht etwas unpassend.
Die Menschen wären doch mit Sicherheit viel ausgeglichener, wenn sie ihre Seele, über deren tatsächliche Existenz sich ja gestritten wird, als Zufluchtsort nutzen würden, wenn sie etwas belastet.
Ich persönlich finde es super, wenn ich mich in mich selbst zurückziehen kann. Wichtig dabei ist nur, dass man ungestört ist und alles um sich herum vergessen kann. Solltet ihr auch mal ausprobieren :-)
Macht's gut und genießt das Wochenende. Ich tu es auf jedenfall bei all der Arbeit innerhalb der Woche! Aber am nächsten Freitag hab ich das auch hinter mir!:-)

Sonntag, 29. Juli 2012

Worte.

Wenn alles materielle vergangen ist, bleiben einem am Ende immer noch Worte.
Wer braucht Waffen, wenn er die Gabe hat, mit Worten umzugehen? 
Ist es nicht von höherem Wert, mit Worten umgehen zukönnen, als mit Waffen?
Es ist traurig, was aus der deutschen Sprache, durch dem Umgang mit dieser und dem Missbrauch durch schlampige Aussprache, geworden ist.
Man schaue sich nur einmal für 5 Minuten auf Facebook um. Und was man dort sieht - einfach nur erschreckend. Hier mal ein paar Klassiker: Das Verwechseln von "als" und "wie", "dasselbe" und "das Gleiche" oder "seit" und "seid". Auch sehr freue ich mich wenn man dann soetwas sieht: "Ey altaah komm ma klaa sons gibs gleisch auf de Frese!" - Da kommt einem doch wirklich alles hoch!
Und wenn man sich halt nur so auszudrücken weiß, dann hat man als Waffe ebn die Fäuste gewählt und die Worte abgelegt.
Ich hingegen habe als meine stärkste Waffe meine Worte gewählt. Ich hab sie immer an Bord, sie sind legal und ich komm mit ihnen durch jede Kontrolle, im Gegensatz zu den meisten Waffen.
Worte sind etwas großartiges, wenn man denn befähigt ist, diese zu verwenden. Worte gehen weit über die Ebene der reinen Verständigung hinaus und können sowohl Dinge erschaffen, als auch zerstören.
Nicht umsonst wurde in der Antike aus denen etwas, welche der Kunst der Sprache, der Rethorik, mächtig waren.
Trotz meiner oft infantilen Art, achte ich meistens sehr darauf, wie ich mich ausdrücke. Und wenn ich das einmal nicht tue, bereue ich es der öfteren im Nachhinein, bis mir dann wieder einfällt, dass ich es mit Hilfe meiner Worte ja wieder zurechtbiegen kann. Aber genug der Lobpreisungen.
Ich wünsche euch noch ein schönes Restwochenende und weiterhin schöne Ferien!

Donnerstag, 26. Juli 2012

Die Aufgabe des Lebens.

Heute geht es NICHT um den Sinn des Lebens, denn dieses Frage halt ich - offen gesagt - für Blödsinn.
Viel mehr geht es mal wieder um ein kleines Zitat von Marcus Aurelius.
"Die Aufgabe des Lebens besteht nicht darin, auf der Seite einer Mehrzahl zu stehen, sondern dem inneren Gesetz gemäß zu leben." - Marcus Aurelius.
Es gibt ja viele Menschen, die einfach nicht mehr nachdenken und das tun, was sie selbst wollen, sondern das tun und glauben, was eine Mehrheit tut und glaubt. Wird ja schon irgendwie richtig sein.
Und ich finde, so kann das nicht weitergehen. Warum sagen alle zu ihren Eltern oder ähnlichen Personen:
"Ey du! Hör mal zu ich lass mich von dir doch nicht bevormunden!" ... nunja.. vielleicht nicht von den Eltern aber von allen anderen? Den so genannten "Meinungsbildnern" "BILD dir deine Meinung" undso, nicht wahr?
Aber von der Bild will ich jetzt zu diesem Zeitpunkt gar nicht anfangen.
Warum informiert sich niemand mehr selbst und bildet sich wirklich eine individuelle Meinung über etwas?
Ich lasse mir zum Beispiel von niemandem sagen, was ich zu denken oder zu glauben habe!
Wenn ich anderer Meinung bin, als die Mehrheit, dann ist das ebn so! Das ist aber noch lange kein Grund, meine Meinung zu ändern.
Ich finde es immer wieder Schade, dass nicht mehr selbst nachgedacht wird und immer nur alles abgenickt wird und gesagt wird: "Wird schon so stimmen."
Den meisten kann man doch auch einen vom Pferd erzählen und die glauben es, solange man über ein klein wenig Autorität verfügt.
Aber genug davon! Vielleicht fangt ihr ja auch mal an, alles ein wenig kritischer zu beäugen :-) Bis dann!

Mittwoch, 25. Juli 2012

"Die Größe und den moralischen....

...Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt."- Mahatma Ghandi.

Ja, die deutsche Nation hat es zu Wohlstand, Stärke und Ansehen getrieben.
Aber unter welchen Bedingungen?
Gibt es nicht immer noch viel zu viele Menschen, die am Existenzminimum leben?! Nicht immer noch zu viele Obdachlose?
Aber das ist ja noch nichtmal das größte Übel.
Wie werden in Deutschland Tiere behandelt? Oder in anderen großen Nationen.
Meiner Meinung nach wie Abfall. Aber das sieht ja niemand. Man kauft ja nur noch und lässt mit sich machen. Ich finde es Enttäuschend. Wieso fragt niemand nach was man kauft oder was andere Menschen an einem tun? (Ärzte zum Beispiel) Wenn alle Menschen mal sehen würden, wie es in der "Fleischproduktion" zugeht.... Viel mehr Menschen würden kein Fleisch mehr essen. Alles regen sich auf: ja man darf keine Wiesenhof Hünchen mehr kaufen, da werden Tiere schlecht behandelt... und wie siehts in anderen Massentierhaltungen aus? Nicht viel anders!
Tiere werden in Deutschland sooooo schlecht behandelt!:-(
Aber niemand unternimmt etwas dagegen! Leute die sich damit beschäftigt haben, versuchen wenigstens für sich selbst zu sagen, dass sie solch Dinge nicht mehr konsumieren - und das ist auch gut so!
Es gibt da ja diesen Film mit Paul McCartney - Glasswalls. Wo immer wieder der Schriftzug auftaucht: "If Slaughterhouses had Glasswalls... everyone would be Vegetarian." und ich bin der Meinung, dass das stimmt.
Ich geh jetzt noch 'n bisschen den Kopf schütteln. Haut rein :-)

Montag, 23. Juli 2012

Unsere "Wegguckgesellschaft"

Halli Hallo!
Auf der Romfahrt legte unser Lehrer uns eine Person ans Herz, wenn wir mal Sprüche zum kritischen Reflektieren bräuchten. 
Marcus Aurelius.
Kaum zuhause angekommen auf an Pc und Marcus Aurelius gegooglet. Und was seh ich da?
Ein sehr tollen Spruch über ein Thema über das ich sehr gerne rede.
Undzwar - der Titel verrät es schon - geht es um unsere "Wegguckgesellschaft".
Aber ich will erstmal zitieren.  
Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es. - Marcus Aurelius
Regen wir uns nicht alle über Dinge auf, die anders sein müssten? - Ja! Und viele Dinge könnten auch anders sein, wenn man einfach mal was dagegen tun würde, wenn man die Möglichkeit dazu hat. 
Wie zum Beispiel siehts bei euch aus?
Beispiel: Ein alter Mann wird auf offener Straße zusammengeschlagen. Ich bin mir sicher, keiner von euch übersieht das und die meisten möchten bestimmt auch helfen.
Aber.. warum tun es so viele dann nicht einfach? - Richtig! Es ist für einen selbst ja viel bequemer, wegzusehen. - Schade sowas.
Wenigstens fängt es ja so langsam schon an, dass bei Massentierhaltung nicht mehr soooo viele Wegsehen, schlimm genug allerding, dass es immer noch so viele tun.
Dazu fällt mir noch ein tolles Zitat von Ghandi ein, welches aber mal als Einzelthema kommt.
Also Leute ich will, dass ihr jetzt auf die Straße geht, und die Welt rettet!
Nein, Spaß bei Seite. Das ist natürlich unmöglich. Aber tut doch einfach so viel wie in eurer Macht steht, die Welt besser zu hinterlassen, als ihr sie vorgefunden habt. Denn die Welt gehört euch nicht, ihr habt nur ein bisschen Platz ausgeborgt :-) 
Das wars mal wieder von meiner Seite aus!

Montag, 2. Juli 2012

Soziales Zusammenleben.

Das soziale Zusammenleben ist auch nicht mehr das, was es mal war.
Es besteht heutzutage leider viel zu sehr aus Treuelosigkeit, Lästerei und Respektlosigkeit.
Fangen wir doch mal in der Schule an. 
Man steht so auf dem Schulhof in der Pause mit seinen Frunden rum und dann kommt da so ein kleines,
vorpubertäres Kind an und meint die ältern Schüler dumm von der Seite anmachen zu müsse.
Als wir in der 5.Klasse waren hatten wir riesen Respekt vor den älteren Schülern. Aber davon merkt man heute irgendwie nicht mehr so viel. Das, um nur eins von vielen Beispielen zu nennen.
Respekt ist eine Sache, die aus unserer Gesellschaft leider immer weiter in den Hintergrung tritt.
Schade eigentlich. Das würde das Zusammenleben um sooo vieles schöner machen.


Lästerei ist genau so eine Sache. Lästerei ist so zusagen eine der viele Früchte der Respektlosigkeit, denn wenn man Respekt voreinander hätte, würde man doch nicht über andere Lästern, oder sie mobben. 

Treuelosigkeit ist jedoch eine andere Sache. Sie hat nichts mit Respektlosigkeit, jedoch eher ein Zeichen dafür, wie die Kindheit und Jugend der untreuen Person abgelaufen ist. 
Ich bin der Meinung, dass eine Person eher untreu wird, wenn ihre Eltern mal untreu waren, oder sich getrennt haben, oder sie eine "veralkoholisierte" Jugend hatten und somit die Auffassung erlangen, dass Untreue schon okay ist. 
Viele denken ja immer, dass die Männer das untreue Geschlecht ist, aber ...
ich denke dass es heutzutage eher die jungen Mädchen sind, die in Diskos "fremdknutschen". Jungs sind vielleicht die Arschlöcher die sich ein vergebenes Mädchen "aufreißen", aber das Mädchen geht dann im Endeffekt fremd.
Meiner Meinung nach ein Schandfleck in unserer Zivilisation. Traurig, dass sowas so oft vorkommt heut zutage. 

Eigentlich wollte ich noch etwas zu unserer sozialen Koexistenz sagen, aber dann würde das hier zu lang werden. Deshalb kommt das die nächsten Tage irgendwann mal !

Donnerstag, 28. Juni 2012

Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen..

..sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden. - Demokrit.

Ich hab mal wieder ein kleines Zitat für euch, auf das ich vor ein paar Minuten gestoßen bin.
Mein Gehirn hat mich natürlich sofort dazu gezwungen, darüber nachzudenken, und diese Gedanken, möchte ich euch gerne mitteilen.

Ihr seid ja sicherlich alle mit dem Erscheinungsbild eines Workaholics vertraut, nicht wahr?
Sie arbeiten und arbeiten und arbeiten und arbeiten ...
Gut, sie verdienen im Regelfall gutes Geld, aber.. was bringt ihnen all das Geld, wenn sie es nicht für Dinge ausgeben, die ihnen Freude bereiten?
Geizigkeit ist in meinen Augen etwas sehr sehr schlimmes. Weil den Geizigen in vielen Fällen einfach die Lebensfreude fehlt, wenn sie die ganze zeit darüber nachdenken, wie sie am wenigsten Geld ausgeben, und am meisten Geld verdienen können. Ich habe Mitleid mit solchen Menschen. 

Aber ist es nicht viel schöner, immer so viel Spaß wie möglich zu haben? 
Gut. Spaß ist auch oftmals mit Kosten verbunden und deswegen sollte man auch einen recht guten Job haben, aber man muss für sich persönlich ein gutes Gleichgewicht finden. 
Und in der allergrößten Not muss man dann auch mal ein wenig sparen, aber so lange man davor Spaß hatte, geht das meiner Meinung nach voll in Ordnung.
 Genießt euer Leben. Immerhin habt ihr nur eins! Und tut es, solange ihr noch könnt.
Denn wie geht dieser schöne Spruch? "Lebt jeden Tag, als wäre es euer Letzter."


Für mir persönlich steht Spaß ganz oben auf der Prioritätenliste. Ich hab Spaß in meinem Leben so ziemlich an die erste Stelle gestellt, was manchmal dazu führt, dass ich mich wie ein kleines Kind aufführe, aber dazu kennt ihr meine Meinung ja bereits :-) Falls nicht, *Klick*
Besonders im Sommer fällt es glaube ich jedem leicht Spaß zu haben!:-)
Ich mein.. wenn gutes Wetter ist, unternimmt man doch viel lieber irgendetwas schönes, als im Winter, mal ganz abgesehen von Schlittschuhlaufen, Ski fahren und solchen Dingen.
Der Sommer ist meine Lieblingszeit im Jahr, wenn denn gutes Wetter draußen ist!

Das dumme an der ganzen Sache ist nur... dass ich meine Pflichten dadurch manchmal vernachlässige o.O Und DAS ist gar nicht gut! Aber egal!:-)

Ciao, Jungens und Mädels:-)

Dienstag, 26. Juni 2012

Vegetarismus

Heute hab ich mal lust, euch etwas über Vegetarismus zu erzählen.
Genauer ist die Bezeichnung "Ovo-Lacto-Vegetarismus". Viele Menschen kennen diesen Begriff gar nicht, woran man sieht, dass die meisten sich noch nie damit beschäftigt haben, jedoch trotzdem glauben, sie könnten den Menschen, die sich damit befasst haben, etwas darüber erzählen, vonwegen es wäre doch Blödsinn, usw.
Unter dem Begriff "Ovo-Lacto-Vegetarismus" versteht man folgendes: Ablehnung von Produkten von Tieren, mit Ausnahme von Eiern (Ovo) , Milch (Lacto) und Honig. Kurz: Dinge für die Tiere sterben müssen sind uncool ;-)
Ich bin ja der Meinung, dass eine ganz ganz große Stärke in unserer Gesellschaft das Weggucken ist.
Und damit kommen wir auch schon zum 1. Teil: 
Wieso in aller Welt, bin ich O-L-Vegetarier?
Ich persönlich kenne den ein oder anderen Vegetarier, weiß es von denen aber erst, seit ein paar Wochen.
Bei 2-3 Leuten war der Grund, dass sie den Film "We feed the World" gesehen haben, der in ein paar Teilen winzige Teile von Massentierhaltung gezeigt hat. Ich verlink euch den Film mal hir drunter wenn ihr Interesse daran habt. 
Den Film werdet ihr Stellenweise evtl. mal im Erdkundeunterricht gesehen haben, aber ebn nur Stellen davon.
Meine Geschichte lief da etwas anders ab.
Ich war schon immer eine Person der Tierschutz und Umweltschutz am Herzen lag. Und ich höre seit ca. 2 Jahren jetzt Metalcore und Deathcore und solche Geschichten, was mich auf einen Internetshop brachte. Impericon.de heißt er. Nunja jedenfalls sties ich da auf die Tierschutzorganisation PetaDeutschland und deren YouTube Kanal, auf dem ich mir dann mal das ein oder andere Video angesehen habe.
Und was ich da gesehen habe. Wo das herkommt was ich mir Tag für Tag zu Gemüte geführt habe. Mir wär fast alles hochgekommen.
Auf jedenfall habe ich mich dann dazu entschlossen, das für mich keine Tiere mehr sterben werden.

2. Frage:Oh mein Gott, wie ernährst du dich denn ohne Fleisch?
Hmm .. ja .. gute Frage .. müsste ich nicht längst tot sein?
Denn ich mein .. wie könnte ich nur auf die Idee kommen, Nudeln,Salat,Brot,Pfannkuchen,Laabfreien Käse oder sowas zu essen? Das wäre ja überhaupt nicht vorstellbar!
Der schlimmste Spruch ist aber immer noch: Ach ne, das DARFST du ja nicht essen. Ich darf schon .. das hat mir niemand verboten .. ich tus halt nur nicht!:-)

3.Frage: Wie reagiert die Außenwelt auf dich?
Ich muss sagen, dass es mich teilweise echt erschrocken hat wir Leute darauf reagieren.
Mir ist viel Verständnisslosigkeit entgegengeweht, womit ich zwar gerechnet habe, was mich aber trotzdem traurig gestimmt hat. Aber genau das meinte ich damit, dass wir halt immer gerne wegschauen. Seid mal ehrlich zu euch: Wisst ihr, wie Schweine und Hühner bpsw. gehalten werden? Nunja wie dem auch sei, oft trifft es nämlich auch zu, dass man dafür Bewunderung erntet, was einem zwar ein  Lächeln aufs Gesicht zaubert, aber dafür tut man es ja auch nicht.



Haut rein, Leute!:-)


Samstag, 23. Juni 2012

Alle Menschen sind Ausländer. Fast überall.


Ich finde, es ist ein sehr interessanter Gedanke, wobei er doch auch gleichzeitig so wahr ist.
Es gibt etwas über 190 Staaten auf der Erde. Und im normalfall ist jeder Mensch einem Staat angehörig, manchmal auch 2. Tatsache ist: In den anderen knapp 190 Staaten ist man "Ausländer".
Wer immer noch nicht weiß, worum es gehen wird, dem verrate ich es mal ganz schnell :3 : Rassismus.
Welchen Grund hat man nun also noch, rassistische Gedanken zu entwickeln, wo man doch fast überall auf der Welt selbst "Ausländer" ist?
Man könnte jetzt diese typischen Rassisten Floskeln rauskramen, vonwegen "Ausländer" begehen mehr Straftaten, was ja wohl auch statistisch belegt ist, aber wen juckt das, ob ein kleiner Türke jetzt mal n Ü-Ei klaut? Gut da wäre noch die Geschichte mit den "Ehrenmorden", höchst fragwürdig, wenn ihr mich fragt.
Aber das gehört dann wohl zu deren Kultur und geschieht ja auch nicht ohne Grund. Ich beführworte es nicht, es ist in meinen Augen aber auch kein Grund solche Gedanken zu entwickeln.
Die andere Rassisten Floskel käme dann wohl aus der untersten Sozialschicht Deutschlands: Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg!
Würden die Hartzis mal in eine vernünftige Zeitung gucken, welche nicht die Bild-"Zeitung" ist, dann würden sie dort im normalfall Stellenangebote finde. Undzwar reichlich. Es gibt soooo viele Möglichkeiten in Deutschland Geld zu verdienen. Fakt ist einfach nur, dass diese Menschen zu faul sind, oder ihre Zukunft schon in der Schulzeit durchs Nichtstun besiegelt haben. Wie man vielleicht merkt sind die beiden Hauptgründe für Rassismus völliger Blödsinn. Rassismus ist demnach eine Folge von nicht vorhandener Bildung!Aber auch von Selbstüberschätzung. Warum?
Wie kann man sich als gewöhnlicher Mensch rausnehmen, zu bestimmen, dass eine Menschengruppe
mehr, bzw. weniger, wert ist, als eine andere. Es sind doch im Grunde genommen alle NUR Menschen, egal ob Schwarz, Weiß, Pink, oder Grün, wobei das etwas merkwürdig wäre aber man könnte sich dran gewöhnen ;-). Beispiel: Ich bin Protestant (heißt: evangelisch). Warum in aller Welt, wäre ich aus Sicht einer wohl sehr bekannten Rassistengruppierung weniger wert, wenn ich mich dem jüdischen Glauben verschrieben hätte? Wäre ich nicht immer noch die gleiche Person?
Tut mir leid aber für so etwas fehlt mir einfach das Verständnis.


Tüdelü!:-)